Heilpraktiker für Psychotherapie in Ausbildung bei der ILS

Hallo,

mein Name ist Simon Ochtrup. Ich bin 26 Jahre alt und mache gerade eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie bei einer bekannten Fernhochschule, ILS. Ich möchte im Jahr April, 2027 meine Heilerlaubnis kriegen. Erstmal wird diese Seite aufklären. Dann ist irgendwann diese Seite da, um Termine zu buchen. Ich bin mir noch nicht sicher wo ich mich niederlasse.

 

Methodenausbildung, die ich aktuell mache:

  1. Kognitive Verhaltenstherapie
  2. Gesprächstherapie nach Rogers

Was braucht ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

Ein Heilpraktiker für Psychotherapie benötigt eine Vielzahl von Eigenschaften und Qualifikationen, um effektiv arbeiten zu können. Freunde sagen oft, dass ich eine ausgeprägte Empathie besitze, die es mir ermöglicht, mich in die Lage anderer Menschen hineinzuversetzen. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um die emotionalen Bedürfnisse meiner Klienten zu verstehen und ihnen auf eine respektvolle und unterstützende Weise zu begegnen.

Zudem ist eine gute Kommunikationsfähigkeit unerlässlich. Meine Freunde betonen, dass ich klar und verständlich kommunizieren kann, was mir hilft, komplexe Themen einfach zu erklären und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Auch die Fähigkeit, zuzuhören, wird oft hervorgehoben. Ich nehme mir die Zeit, um meinen Klienten aufmerksam zuzuhören und ihre Sorgen ernst zu nehmen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die kontinuierliche Weiterbildung. Meine Freunde wissen, dass ich stets bestrebt bin, mein Wissen zu erweitern und auf dem neuesten Stand der psychotherapeutischen Methoden zu bleiben. Diese Neugier und Lernbereitschaft sind entscheidend, um den Klienten die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

Zusätzlich ist es wichtig, eine starke persönliche Resilienz zu haben. In der Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie begegnet man oft belastenden Geschichten und emotionalen Herausforderungen. Meine Freunde sagen, dass ich in der Lage bin, meine eigene emotionale Stabilität zu wahren, was mir hilft, auch in schwierigen Situationen ruhig und fokussiert zu bleiben.

Schließlich ist ein hohes Maß an ethischem Bewusstsein erforderlich. Ich lege großen Wert auf Integrität und Vertraulichkeit, was von meinen Freunden sehr geschätzt wird. Sie wissen, dass ich die Privatsphäre meiner Klienten respektiere und stets im besten Interesse ihrer psychischen Gesundheit handle.

Insgesamt sind diese Eigenschaften und Qualifikationen entscheidend für die Arbeit eines Heilpraktikers für Psychotherapie und spiegeln sich in meinem täglichen Umgang mit Klienten wider.

Über Mich

Mein Name ist Simon Ochtrup. Ich bin Coesfeld im schönen Münsterland groß geworden. Mein Leben war von Anfang an ein Kampf. Ich habe trotzdem gute Eltern. Ich habe vieles gekriegt, was ein Kind braucht. Vielleicht nicht alles aber das meiste. Mein ADHS begann so ca. mit 4 oder 5 Jahren. Dann kamen einige unschöne Ereignisse. Wer mich kennt, weiß was ich meine. Ich bin trotzdem ein Lebensfroher Mensch.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in meinem Leben ist die Kunst. Sie war für mich immer ein Ventil, um meine Emotionen auszudrücken und die Herausforderungen zu verarbeiten, mit denen ich konfrontiert war. Ob es das Zeichnen, das Malen oder das Schreiben von Geschichten war – die Kreativität half mir, meinen inneren Frieden zu finden und meine Gedanken zu ordnen. Durch die Kunst habe ich nicht nur meine eigene Identität besser kennengelernt, sondern auch eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten gefunden, die mich unterstützen und inspirieren. Diese Leidenschaft hat mir gezeigt, dass trotz aller Schwierigkeiten Schönheit und Hoffnung existieren können, und ich hoffe, dass ich durch meine Kreativität auch andere Menschen erreichen kann.

Mit Leidenschaft für schwächere

Seit meiner Jugend engagiere ich mich für die Schwächeren. Es liegt in meiner Natur, Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen, zu helfen. Zunächst ist es jedoch wichtig, dass ich auch für mein eigenes Wohl sorge; nur so kann ich anderen zur Seite stehen. Die tiefen Wurzeln meiner Empathie ermöglichen es mir, zuzuhören und Ratschläge zu geben. Dennoch ist es entscheidend, dass jeder seinen eigenen Weg findet.

ILS Fernhochschule

Habe gute Erfahrungen mit der ILS gemacht!

 

Hier der link: ILS Fernhochschule

Engagement für höchste Qualität

Ich werde stets an Fortbildungen und Supervisionen teilnehmen, damit ich immer für euch auf den neusten Stand bin und euch im Jahr 2028 nach aktuellen Standards Psychotherapie anbieten darf, wenn ich die Prüfung bestanden habe.

Zusätzlich plane ich, regelmäßig an Fachkonferenzen teilzunehmen, um mich mit anderen Fachleuten auszutauschen und von den neuesten Entwicklungen in der Psychotherapie zu lernen. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur wertvolle Einblicke in innovative Therapieansätze, sondern auch die Möglichkeit, ein Netzwerk von Gleichgesinnten aufzubauen, die sich für die Verbesserung der psychischen Gesundheit einsetzen. Durch den Austausch von Erfahrungen und Best Practices kann ich meine eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln und euch die bestmögliche Unterstützung bieten.

Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine weit verbreitete Form der Psychotherapie, die sich auf die Wechselwirkungen zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten konzentriert. Hier sind einige grundlegende Techniken, die in der KVT häufig angewendet werden:

1. Kognitive Umstrukturierung

Diese Technik zielt darauf ab, negative oder verzerrte Denkmuster zu identifizieren und durch realistischere, positivere Gedanken zu ersetzen. Der Therapeut hilft dem Klienten, belastende Gedanken zu hinterfragen und alternative Sichtweisen zu entwickeln.

2. Verhaltensaktivierung

Verhaltensaktivierung ermutigt Klienten, sich aktiv an positiven Aktivitäten zu beteiligen, um ihre Stimmung zu verbessern. Diese Technik ist besonders hilfreich bei Depressionen, da sie dazu beiträgt, die Motivation zu steigern und das Wohlbefinden zu fördern.

3. Expositionstherapie

Bei der Expositionstherapie werden Klienten schrittweise mit ihren Ängsten konfrontiert, um eine Desensibilisierung zu erreichen. Dies geschieht in einem sicheren und kontrollierten Umfeld, sodass Klienten lernen, ihre Ängste zu bewältigen und zu reduzieren.

4. Problemlösungstraining

Diese Technik hilft Klienten, effektive Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln. Der Therapeut unterstützt den Klienten dabei, Herausforderungen zu identifizieren, verschiedene Lösungsansätze zu generieren und die besten Optionen auszuwählen.

5. Achtsamkeit und Entspannungstechniken

Achtsamkeit und Entspannungstechniken werden eingesetzt, um Stress abzubauen und das emotionale Wohlbefinden zu fördern. Klienten lernen, im Moment präsent zu sein und ihre Gedanken und Gefühle ohne Urteil zu beobachten.

6. Selbstbeobachtung

Selbstbeobachtung ist eine Methode, bei der Klienten ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen dokumentieren. Dies hilft, Muster zu erkennen und die eigene Psychologie besser zu verstehen, was in der Therapie gezielt genutzt werden kann.

Diese Techniken sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Ansätze der Kognitiven Verhaltenstherapie. Sie können je nach den individuellen Bedürfnissen des Klienten angepasst und kombiniert werden, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Umentschieden - Kognitive Verhaltenstherapie - Gesprächstherapie nach Rogers - in Ausbildung

Ich wollte mich erst Tiefenpsychologisch ausbilden lassen, da aber die Kognitive Verhaltenstherapie in Verbindung mit der Gesprächstherapie nach Rogers, die nach meiner Meinung die beste sowie effektivste für den Patienten ist, habe ich mich dafür entschieden. Das bei einen renommierten Institut, nämlich der Heilpraktiker Akademie Deutschland.

 

Hier der Link: Heilpraktiker Akademie Deurtschland

Ich mache zurzeit erstmal die Videokurs Ausbildung. Möchte nach meinen Grundlehrgang bei der ILS eine richtige Ausbildung mit Zertifizierung  in der KVT machen.

 

Hier ein Bild von meinen Ausbildungsstand: 

 

Die Grundhaltung und Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Die Grundhaltung von Carl Rogers, einem der einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts, ist ein zentraler Bestandteil seiner Gesprächstherapie, die auch als klientenzentrierte Therapie bekannt ist. Rogers betont die Bedeutung einer empathischen, wertschätzenden und authentischen Beziehung zwischen Therapeut und Klient. Diese Grundhaltung ist geprägt von drei wesentlichen Aspekten: Empathie, Bedingungslose positive Wertschätzung und Echtheit.

Empathie

Empathie bedeutet, die Gefühle und Perspektiven des Klienten zu verstehen und nachzuvollziehen, ohne sie zu bewerten. Der Therapeut versucht, sich in die Lage des Klienten zu versetzen und dessen innere Welt zu erfassen. Diese empathische Verbindung schafft ein sicheres Umfeld, in dem der Klient offen über seine Gedanken und Gefühle sprechen kann.

Bedingungslose positive Wertschätzung

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die bedingungslose positive Wertschätzung. Der Therapeut akzeptiert den Klienten in seiner Gesamtheit, unabhängig von dessen Verhalten oder Gefühlen. Diese Akzeptanz fördert das Selbstwertgefühl des Klienten und ermutigt ihn, sich selbst zu akzeptieren und seine eigenen Gefühle zu erforschen.

Echtheit

Die Echtheit des Therapeuten, auch als Kongruenz bezeichnet, ist entscheidend für eine erfolgreiche Therapie. Der Therapeut zeigt sich authentisch und offen, was dazu beiträgt, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Klienten spüren, wenn ein Therapeut ehrlich und transparent ist, was die therapeutische Allianz stärkt.

Das Therapiekonzept

Das Therapiekonzept nach Rogers basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Selbstverwirklichung und persönlichem Wachstum in sich trägt. Die Gesprächstherapie zielt darauf ab, den Klienten dabei zu unterstützen, diese inneren Ressourcen zu entdecken und zu nutzen. Der Therapeut agiert nicht als Autorität, sondern als Begleiter, der den Klienten in seinem Prozess unterstützt und ihm hilft, eigene Lösungen zu finden.

Der Verlauf der Gesprächstherapie

In der Gesprächstherapie nach Rogers wird der Klient ermutigt, über seine Gedanken, Gefühle und Probleme zu sprechen. Der Therapeut hört aktiv zu, stellt offene Fragen und reflektiert die Aussagen des Klienten. Dieser Prozess fördert das Verständnis und die Einsicht des Klienten in seine eigenen Erfahrungen und Probleme. Durch die Unterstützung des Therapeuten kann der Klient neue Perspektiven entwickeln und sein Verhalten sowie seine Emotionen besser verstehen.

Fazit

Die Grundhaltung und das Therapiekonzept nach Carl Rogers bieten einen wertvollen Rahmen für die psychotherapeutische Arbeit. Durch Empathie, bedingungslose positive Wertschätzung und Echtheit schafft der Therapeut eine unterstützende Umgebung, die es dem Klienten ermöglicht, seine eigenen Lösungen zu finden und zu wachsen. Diese klientenzentrierte Herangehensweise hat nicht nur in der Psychotherapie, sondern auch in anderen Bereichen wie der Pädagogik und der sozialen Arbeit großen Einfluss gehabt.

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